Bebauungsplan "Seefeld"

Öffentliche Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses Bebauungsplan „Seefeld – 6. Änderung und Erweiterung“ - Inkrafttreten

Der Gemeinderat der Gemeinde Syrgenstein hat in seiner Sitzung am 14.05.2019 den Bebauungsplan „Seefeld – 6. Änderung und Erweiterung“ in der Fassung vom 14.05.2019 als Satzung beschlossen.
 
Der Beschluss wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 des Baugesetzbuchs (BauGB) ortsüblich bekannt gemacht. Mit dieser Bekanntmachung tritt der Bebauungsplan „Seefeld – 6. Änderung und Erweiterung“ in Kraft. Jedermann kann den Bebauungsplan mit örtlichen Bauvorschriften in der Verwaltungsgemeinschaft Syrgenstein, GT Landshausen, Ringstraße 35, 89428 Syrgenstein, Zimmer 9, während der üblichen Öffnungszeiten einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen.
 
Das Plangebiet befindet sich im Südwesten von Landshausen, südlich der Giengener Straße und Südwestlich der Kreisstraße DLG 1.
Gemäß § 215 Abs. 2 BauGB wird auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvor­schriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen der §§ 214 und 215 BauGB in der derzeit geltenden Fassung, hingewiesen.
 
Unbeachtlich werden demnach gem. § 215 Abs. 1 BauGB
1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und
3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,
wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplans schriftlich gegen­über der Gemeinde geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen. Dies gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2a BauGB beachtlich sind.
Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Ver­mögens­nachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.
 
 
Syrgenstein, 29.05.2019       
 
Bernd Steiner
Erster Bürgermeister
 

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